Lady Michele Renouf in Teheran June 2010

 

Lady M. Renoufs Stegreif-Ansprache  am 3. Juni 2010 im Präsidentenplalast  von Teheran

Auf die Einladung hin, am 3. Juni 2010, dem Tag nach der Sitzung zum Gedächtnis an  den Imam Khomeini aus dem Stegreif eine unvorbereitete Ansprache vor Präsident Ahmadinejad  und  tausend geladenen Gästen  am Sitz des Präsidenten zu halten, machte Lady Renouf die folgenden Ausführungen:
Invited to give an impromptu address to President Ahmadinejad and a thousand international guests at the Presidential Headquarters in Teheran on 3rd June 2010, the day after the Commemoration Conference for Imam Khomeini,
Lady (Michèle) Renouf made the following comments.
(transcript below)

Hochverehrte Exzellenz, Herr Präsident – ohne Vergleich in unserer Zeit.
Unsere sehr verehrten  Gastgeber, liebe Kollegen, die auch das Glück
haben, hier anwesend sein zu können.
Most Excellent President – unparalleled in our time.
Our admirable hosts; and fellow lucky colleagues.

Der Imam Khomeini ist unser Rollenvorbild. In der Tat ist er ein Vorbild für den Westen, und es ist zweifellos unsere Aufgabe,  dem Westen klarzumachen, warum das so ist.  Denn Imam Khomeini beantwortet die Frage danach, was Gerechtigkeit ist, mit seinem Rat: „Befragt Euren Verstand, denn der Verstand ist das Auge  der Gerechtigkeit.“ Iran und der Westen haben  die alte klassische griechische Tradition der wissenschaftlichen Haltung gemeinsam, die Imam Khomeini aufrechterhalten hat, während der Westen in die Irre geführt und  dem zum Opfer gefallen ist, was ich  „die Rede räuberischer Schwindler“ nenne.  Die klassische griechische Tradition beruht auf den vier voneinander untrennbaren Tugenden, nämlich  Bescheidenheit, Weisheit (mit wissenschaftlicher Einstellung)  Gerechtigkeit und Mut.
Imam Khomeini is our role model. Indeed he is a role model for the West, and it surely is our duty to make the West aware of why. For Imam Khomeini answers the question of what is Justice, to advise: “Ask your Reason, for Reason is the eye of Justice.” Iran and the West share the Ancient Classical Greek tradition of scientific attitude, which Imam Khomeini has sustained whilst the West has been led astray and fallen prey to what I call predatory ‘swindle-speak’. The Classical Greek tradition is based on the four inseparable Virtues, namely Temperance, Wisdom (with scientific attitude), Justice and Courage.

In den letzten beiden Tagen bin ich gefragt worden, welche Qualität ich an Imam Khomeini am meisten bewundere; doch der Grund, aus dem er ein Rollenvorbild sowohl für den Iran als auch für  den Westen ist, liegt darin, daß er alle  vier Tugenden  in sich trägt, die voneinander getrennt  nutzlos werden.  Denn,, da er und  Präsident Ahmadinejad  - der selbst ein Rollenvorbild ist, wofür  er ein Beispiel beim Teheraner  Kongreß im Jahr 2006 gab – zeigen uns, „historische Wahrheit erweist sich durch Belege, nicht durch Gefühlsregung“ [um den  letzten mutigen christlichen Bischof Richard Williamson zu zitieren]  und daß es ohne geschichtliche Wahrheit kein internationales Recht geben kann.
In the last two days I have been asked which quality I most admire in Imam Khomeini, yet the reason why he is a role model for both Iran and the West is because he sustains all four Virtuous qualities which are useless if separated. For, as he and President Ahmadinejad - himself a role model as exemplified in his Teheran Conference in 2006 - show us, “historical truth goes by evidence not emotion” [to quote the last courageous Christian Bishop, Richard Williamson], and that without historical truth there can be no international justice.

Imam Khomeini war ein großer Fürsprecher Palästinas und begriff, daß der Völkerbund und später die Vereinten Nationen  zionistische  Initiativen waren, die sich geschichtlicher Wahrheit  widersetzten und dadurch das antidemokratische prozionistische Veto erschufen.
Die eigentliche Grundlage der Vereinten Nationen UN ist  von eben derselben trügerischen Natur wie die Nürnberger Prozesse von 1945 und 1946.  Damals prangerten fünf Richter des Höchsten Gerichts der USA die Nürnberger Schauprozesse an, die von den sogenannten siegreichen Alliierten als  „juristische Farce einer Bande von Lynchmördern“ veranstaltet wurde.  Diese heute vergessenen Richter  erklärten, daß  Hörensagen  als Beweis und durch Folter erlangte Geständnisse unrechtmäßige  Mittel sind und daß Parteien, die sowohl als Richter  wie auch als Geschworene wirken, einer naturgemäßen Justiz ins Gesicht schlagen.
Imam Khomeini was a great champion of Palestine and understood that the League of Nations and later the U.N. were Zionist initiatives which defied historical truth and thereby created the anti-democratic, pro-Zionist, privileged veto. The very basis of the U.N. is the self-same specious nature of the Nuremberg Trials of 1945 and 1946. At the time five Supreme Court judges in America denounced the Nuremberg show-trials, conducted by the so-called victorious Allies, as a “judicial farce” by a “lynch mob”.  These forgotten Judges declared that hearsay evidence and testimony obtained by torture are illegitimate instruments and that parties who act both as judge and jury fly in the face of natural justice.

Imam Khomeini würde mit Sicherheit von uns erwarten,  die beiden grundlegenden Lügen derjenigen bekanntzumachen, welche die Medien produzieren sowie die öffentlichen Informations-Stories erzeugen und beherrschen.  Diese beziehen sich zuallererst auf die
Tatsache, daß das zionistische Staatswesen zu keiner Zeit ein normales Recht besaß, Palästina an sich zu reißen, und zweitens hatte die europäische Judenheit das auch nicht nötig.  Ein halbes Jahrhundert vor dem  Zweiten Weltkrieg (womit der Zweite Weltkrieg für das Thema  unerheblich wird!) führte Theodor Herzls Plan von 1895 für den jüdischen Staat eine völkermörderische Politik den eingesessenen Palästinensern  gegenüber ein, die, um seinen  verharmlosenden Ausdruck zu verwenden, „verschwinden“ sollten, um durch Juden ersetzt zu werden.
Imam Khomeini would surely wish us to make known the two fundamental swindles by those who create and control the media and public information narrative. These refer to the fact firstly that the Zionist Entity had no moral right at any time to pirate Palestine, and secondly that European Jewry had no such necessity. Half a century before World War II (and therefore making World War II irrelevant to the issue) Theodor Herzl’s 1895 blueprint for The Jewish State instituted the genocidal policy towards the indigenous Palestinians, who to use his euphemistic term were to “disappear”, to be replaced by Jews.

Herzls Völkermord-Politik bedeutet, daß die Juden die Schuldigen  waren, nicht die Opfer, und daher zu keiner Zeit  ein moralisches Recht auf Palästina  hatten . Tatsächlich hatten europäische Juden 1928 keinen Bedarf danach, Palästina  zu kapern, und bis zum heutigen Tag steht  friedlich, an der Südostgrenze Russlands nach China gelegen,  eine Jüdische Autonome  Region mit Namen Birobidjan zur Verfügung,  zu deren Erstellung niemals eine eingesessene Bevölkerung  vertrieben werden mußte.  Heute versuchen einige Juden zu behaupten, es sei von Stalin eine antisemitische Handlung gewesen, als er  dieses Gebiet von 30 000 qkm den Juden gab. Wahr ist, daß Stalin jeder Volksgruppe innerhalb der Sowjetunion  ihre eigene autonome Region gab, und nichts „Antisemitisches“ hat jemals Birobidjan gefährdet.   Ferner, als 1945 die europäischen Juden schrieben „Wir haben kein Heimatland, wir brauchen und verdienen Palästina“ -  logen sie wiederum, denn 1945 gab es keine politische Behinderung, welche die Juden Europas davon abhalten könnten, in die zum Willkomm ausgestreckten Arme  ihrer weiträumigen und schon lange bestehenden Jüdischen Autonomen Region Birobidjan  heimzukehren.
Herzl’s 1895 genocidal policy means that the Jews were the culprits not the victims, and thus had no moral right at any time to Palestine. Indeed after 1928 European Jews had no need to pirate Palestine, and to this day a Jewish Autonomous Region called Birobidjan exists peacefully and available on Russia’s south-east border with China, having never displaced an indigenous people for its creation. Today some Jews try to claim that it was an act of anti-semitism when Stalin gave this region of 30,000 sq. km (the size of Switzerland) to Jews. The truth is that Stalin was providing every ethnic group comprising the Soviet Union with its own autonomous region, and nothing “anti-semitic” has ever endangered Birobidjan. Furthermore in 1945 when European Jews were crying “We have no homeland, we need and deserve Palestine” – again they lied, for in 1945 there was no political impediment to prevent European Jewry heading for the welcome arms of their vast and long-established Jewish Autonomous Region in Birobidjan.

Das Gleiche gilt auch heute, doch in unseren politisch korrekten Medien hören wir  kein Wort über Birobidjan.  Nur selten  erwähnt die Jewish Telegraphic Agency JTA Birobidjan, und wenn das geschieht, tut sie es abwertend mit der Bezeichnung „Distrikt“.  Welcher Distrikt der Welt hat die Größe der Schweiz?  Tatsache ist, daß seit der Auflösung der Sowjetunion deren ethnisch autonomen  Regionen  das Recht auf den Status von Republiken erhielten, doch die JTA läßt uns wissen , daß wegen der  sogenannten „Empfindlichkeit“ für Israel Birobidjan   aus der Befürchtung,  öffentliche Aufmerksamkeit für seine Existenz bei Nichtjuden zu erregen, es abgelehnt hat,  diese erste jüdische Heimstatt und anders zu erwähnen außer als Staat und Republik.
The same is true today, yet in our mainstream media we hear not a word of Birobidjan. Only rarely does the Jewish Telegraphic Agency mention Birobidjan, and when it does it refers to it disingenuously as a “district”. Which district in the world is the size of Switzerland? The fact is that since the dissolution of the Soviet Union its ethnically autonomous regions have been entitled to republic status, yet the JTA lets us know that due to so-called “sensitivity” to Israel, Birobidjan has declined, due to fear of raising gentile public awareness of its existence, to acknowledge this first Jewish homeland, and all but state and republic.

Meine Hoffnung ist, daß unser Präsident Ahmadinejad, der tapfer die ganze Wahrheit sagt, das Bewußtsein der jüdischen Heimstatt fördern wird und daß es keine Notwendigkeit für europäische Juden geben wird, nach Deutschland, Polen oder Österreich zurückzukehren, wenn sie einen eigenen Staat haben, dessen erste Sprache das Jiddische ist.  Sehen Sie sich bitte meine erste  Webseite  über die Möglichkeit der Heimstatt www.jewishrepublic.com an, denn im Geiste von Imam Khomeini werden Sie dort eine Kampagne  für Moral  und moralische Wiederaufrüstung finden.  Die Palästinenser, deren Nakba die größte Tragödie des 20. Jahrhunderts darstellt – jene tapferen Wähler, welche  über lange Zeit die heldenhafte Hamas  wählten – verdienen  die Rückkehr von jedem Zoll ihres gequälten Landes und nicht eines einzigen Teils,  ihrer trügerischen Farce von „einem Staat zwei Staaten“ entsprechend. Die sofortige  Herausführung aller europäischen Juden  aus ganz Palästina und  Wiedergut­machung für das eingesessene  arabische Volk ist mehr als überfällig für jene,  die mehr als ein Jahrhundert lang den Kampf für  die Vernunft in der Frontlinie historischer Wahrheit  und internationaler Gerechtigkeit für alle von uns führen!
My hope is that our President Ahmadinejad, who speaks the whole truth bravely, will promote awareness of the first Jewish homeland and that there is no need for European Jews to go back to Germany, Poland or Austria when they have their own state whose first language is Yiddish. Please view my first homeland option website at www.jewishrepublic.com for, in the spirit of Imam Khomeini, there you will find a campaign for moral and morale rearmament. The Palestinians whose Nakba constitutes the greatest tragedy of the 20th century – those brave voters who democratically elected the long heroic Hamas - deserve the return of every inch of their tormented land, and not any part in the specious “one-state two-state” farce.  The immediate vacation of European Jews from all of Palestine and compensation to the indigenous Arab people is more than overdue to those who, for more than a century, continue to fight for Reason at the front line of historical truth and international justice for all of us.

O Herr Präsident,  beinahe habe ich vergessen zu erwähnen, daß ich Ihnen eine DVD-Präsentation  mitgebracht habe.  Sie handelt von den britischen Veteranen, die 1945 bis 1948 in Palästina dienten und die eine ganz andere Geschichte erzählen (nicht diejenige ihrer von der Hypothek der Kriegsschulden  belasteten Regierung))  ganz anders als die Lügen, die  wir über die Gründung Israels zu hören bekommen.  Wirklich, ihr Zeugnis soll von den Seiten der Geschichtsbücher entfernt werden, denn ihre Namen sind  nie in London  auf dem Ehrenmal  für die Gefallenen der Kriege erschienen, ihnen wurden Auszeichnungen verweigert, und selbst  den Gedenkstein für ihre gefallenen Kameraden mußten sie selber bezahlen.  In  der Vorschau auf meine Trilogie „Israel in Flagrante: Caught in Acts of Twist-speak“/ Israel auf frischer Tat: Erwischt  bei Handlungen in Gaunersprache, führe ich  die Weisheit von König Ibn Saud an, der die  Katastrophe exakt voraussagte, welche diese jüdischen Besatzer  dem Mittleren Osten  gebracht haben.,  Die Saudis haben  in König Ibn Saud ebenfalls eine Rollenmodell, aber leider sind sie, wie der Westen, den Wucherern durch deren Lügengerede ins Netz geheimer Abmachungen geraten.
Mr President, thank you, I am happy to be in this uplifting company among the courageous voters for Khomeini’s international Reason and Ahmadinejad’s historical Justice!

 

 

 

Invitada a pronunciar una improvisada alocución por el Presidente Ahmadinejad y mil invitados internacionales en la Jefetura Presidencial, en Teheran, el 3 de Junio de 2010, el dia siguiente de la Conferencia en Conmemoración del Imám Khomeini, Lady (Michele) Renouf hizo los siguiente comentarios.
Invited to give an impromptu address to President Ahmadinejad and a thousand international guests at the Presidential Headquarters in Teheran on 3rd June 2010, the day after the Commemoration Conference for Imam Khomeini,
Lady (Michèle) Renouf made the following comments.
(transcript below)

Muy Excelente Presidente - sin paralelo en nuestros tiempos. Admirables invitados; y compañeros colegas.

Most Excellent President – unparalleled in our time.
Our admirable hosts; and fellow lucky colleagues.

El Imám Khomeini es nuestro modelo ejemplar. Ciertamente es un modelo ejemplar para Occidente, y seguramente es nuestro deber hacer que Occidente sepa porqué. "Pregunta a tu Razón, porque la Razón es el ojo de la Justicia."  Iran y Occidente comparten la antigua tradición clásica griega de la actitud cientifica, que el Imám Khomeini ha mantenido mientras Occidente ha sido engañado y ha sido presa de lo que yo llamo un depredador "lenguaje-estafa". La tradición clásica griega se basa en las cuatro Virtudes inseparables, concretamente Templanza, Sabiduría (con una actitud cientifica), Justicia y Valor.
Imam Khomeini is our role model. Indeed he is a role model for the West, and it surely is our duty to make the West aware of why. For Imam Khomeini answers the question of what is Justice, to advise: “Ask your Reason, for Reason is the eye of Justice.” Iran and the West share the Ancient Classical Greek tradition of scientific attitude, which Imam Khomeini has sustained whilst the West has been led astray and fallen prey to what I call predatory ‘swindle-speak’. The Classical Greek tradition is based on the four inseparable Virtues, namely Temperance, Wisdom (with scientific attitude), Justice and Courage.

En los dos últimos días se me ha preguntado qué cualidad admiro más en el Imám Khomeini, y la razón por la cual es un modelo ejemplar tanto para Iran como para Occidente es porque sustenta las cuatro Virtuosas cualidades que son inútiles por separado. Porque, como él y el Presidente Ahmadinejad - él mismo un modelo ejemplar como se demostró en su Conferencia de Teheran en 2006 - nos enseñan, "La verdad histórica se manifiesta por la evidencia, no par la emoción" (para citar al valiente obispo cristiano, Richard Williamson), y que sin la verdad histórica no puede haber una justicia internacional.
In the last two days I have been asked which quality I most admire in Imam Khomeini, yet the reason why he is a role model for both Iran and the West is because he sustains all four Virtuous qualities which are useless if separated. For, as he and President Ahmadinejad - himself a role model as exemplified in his Teheran Conference in 2006 - show us, “historical truth goes by evidence not emotion” [to quote the last courageous Christian Bishop, Richard Williamson], and that without historical truth there can be no international justice.

El Imám Khomeini fue un gran campeón de Palestina y comprendió que la Liga de las Naciones y más tarde la O.N.U. fueron iniciativas sionistas que desafiaron la verdad histórica y, a tal fin, crearon el anti-democrático y pro-Sionista privilegio del veto. La auténtica base de la O.N.U. es la misma engañosa naturaleza de los Juicios de Nurenberg, de 1945 y 1946.  Al mismo tiempo, cinco jueces del Tribunal Supremo de América denunciaron los aparatosos juicios de Nurenberg, incoados por los sedicentes Aliados victoriosos, como una "farsa judicial" por una "chusma linchadora".  Aquellos olvidados jueces declararon que la evidencia basada en rumores y las pruebas obtenidas mediante la tortura son instrumentos ilegítimos y que las partes que actúan a la vez como juez y jurado no tienen nada que ver con la justicia natural.
Imam Khomeini was a great champion of Palestine and understood that the League of Nations and later the U.N. were Zionist initiatives which defied historical truth and thereby created the anti-democratic, pro-Zionist, privileged veto. The very basis of the U.N. is the self-same specious nature of the Nuremberg Trials of 1945 and 1946. At the time five Supreme Court judges in America denounced the Nuremberg show-trials, conducted by the so-called victorious Allies, as a “judicial farce” by a “lynch mob”.  These forgotten Judges declared that hearsay evidence and testimony obtained by torture are illegitimate instruments and that parties who act both as judge and jury fly in the face of natural justice.

El Imám Khomeini seguramente querría que diéramos a conocer las dos estafas fundamentales de los que crearon y controlan la narrativa de los medios de información pública.  Se refieren, en primer lugar, al hecho de que la Entidad Sionista no tenía ningún derecho moral, en ninguna época, a piratear Palestina, y en segundo lugar, a que la Judería europea tampoco tenía tal necesidad. Medio siglo antes de la II Guerra Mundial (y, por lo tanto, haciendo irrelevante tal guerra para el caso) el programa de Theodor Herzl, en 1895, para el "Estado Judío" instituyó la política genocida hacia los palestinos nativos quienes, para usar su eufemística expresión debían "desaparecer", para ser substituidos por los judíos.
Imam Khomeini would surely wish us to make known the two fundamental swindles by those who create and control the media and public information narrative. These refer to the fact firstly that the Zionist Entity had no moral right at any time to pirate Palestine, and secondly that European Jewry had no such necessity. Half a century before World War II (and therefore making World War II irrelevant to the issue) Theodor Herzl’s 1895 blueprint for The Jewish State instituted the genocidal policy towards the indigenous Palestinians, who to use his euphemistic term were to “disappear”, to be replaced by Jews.

La política genocida de Herzl en 1895 significaba que los judíos eran los criminales, no las víctimas, y así no tenían ningún derecho moral, en ningún momento, sobre Palestina. De hecho, después de 1928, los judíos europeos no tenían ningún derecho a piratear Palestina, y, hasta hoy, una Región Autónoma Judía llamada Birobidjan existe pacíficamente y está disponible en la frontera Sudeste de Rusia con China, no habiéndose desplazado ninguna población indígena para su creación.  Actualmente, algunos judíos tratan de argüir que fue un acto de antisemitismo cuando Stalin dió esta región de 30.000 kmô (el tamaño de Suiza) a los judíos.  La verdad es que Stalin estaba proporcionando a cada grupo étnico de la Unión Soviética su propia región autónoma, y nada "antisemítico" ha ocurrido nunca en Birobidjan. Además, en 1945, cuando los judíos europeos gritaban "No tenemos patria, necesitamos y merecemos Palestina"... otra vez mintieron, porque en 1945 no había ningún impedimento político que se opusiera a que la Judería europea se dirigiera hacia los acogedores brazos de su vasta y bien establecida Regón Autónoma Judía de Birobidjan.
Herzl’s 1895 genocidal policy means that the Jews were the culprits not the victims, and thus had no moral right at any time to Palestine. Indeed after 1928 European Jews had no need to pirate Palestine, and to this day a Jewish Autonomous Region called Birobidjan exists peacefully and available on Russia’s south-east border with China, having never displaced an indigenous people for its creation. Today some Jews try to claim that it was an act of anti-semitism when Stalin gave this region of 30,000 sq. km (the size of Switzerland) to Jews. The truth is that Stalin was providing every ethnic group comprising the Soviet Union with its own autonomous region, and nothing “anti-semitic” has ever endangered Birobidjan. Furthermore in 1945 when European Jews were crying “We have no homeland, we need and deserve Palestine” – again they lied, for in 1945 there was no political impediment to prevent European Jewry heading for the welcome arms of their vast and long-established Jewish Autonomous Region in Birobidjan.

Lo mismo sigue siendo hoy, sin embargo nuestros poderosos medios informativos no dicen ni una palabra de Birobidjan. Hoy, muy raramente la Agencia Telegráfica Judía menciona Birobidjan, y cuando lo hace se refiere a él, solapadamente, como un "distrito".  ¿Qué distrito en este mundo tiene el tamaño de Suiza?  El hecho es que desde la disolución de la Unión Soviética, sus regiones étnicamente autónomas han alcanzado el grado de repúblicas; no obstante la A.T.J. nos hace saber que, debido a la sedicente "sensibilidad" para Israel, Birobidjan está en decadencia, debido al temor de que su exstencia llegara al conocimiento de los Gentiles que ya existía una patria judía, como Estado y república.
The same is true today, yet in our mainstream media we hear not a word of Birobidjan. Only rarely does the Jewish Telegraphic Agency mention Birobidjan, and when it does it refers to it disingenuously as a “district”. Which district in the world is the size of Switzerland? The fact is that since the dissolution of the Soviet Union its ethnically autonomous regions have been entitled to republic status, yet the JTA lets us know that due to so-called “sensitivity” to Israel, Birobidjan has declined, due to fear of raising gentile public awareness of its existence, to acknowledge this first Jewish homeland, and all but state and republic.

Mi esperanza es que nuestro Presidente Ahmadinejad, que dice valientemente toda la verdad, promocione el conocimiento de la primera patria judía y que no hay ninguna necesidad de que los judíos europeos vuelvan a Alemania, Polonia o Austria cuando tengan su propio Estado cuyo primer lenguaje es el Yiddish.  Por favor vean ni "página web", opción primera patria en www.jewishrepublic.com porque, en el espíritu del Imám Khomeini hallarán una campaña para la moral y el rearme moral. Los palestinos, cuyo Nakba constituye la mayor tragedia del siglo XX - esos buenos votantes que democráticamente eligieron al muy heroico Hamas - merecen el regreso a cada pulgada de su atormentada tierra, y no en cualquier parte de la farsa del engañoso "un Estado - dos Estados".  El inmediato desalojo de los judíos europeos de toda Palestina y la compensación al pueblo árabe nativo es más que debido; durante más de un siglo continúan luchando por la Razón en la primera línea de la verdad histórica y la justicia internacional para todos nosotros.
My hope is that our President Ahmadinejad, who speaks the whole truth bravely, will promote awareness of the first Jewish homeland and that there is no need for European Jews to go back to Germany, Poland or Austria when they have their own state whose first language is Yiddish. Please view my first homeland option website at www.jewishrepublic.com for, in the spirit of Imam Khomeini, there you will find a campaign for moral and morale rearmament. The Palestinians whose Nakba constitutes the greatest tragedy of the 20th century – those brave voters who democratically elected the long heroic Hamas - deserve the return of every inch of their tormented land, and not any part in the specious “one-state two-state” farce.  The immediate vacation of European Jews from all of Palestine and compensation to the indigenous Arab people is more than overdue to those who, for more than a century, continue to fight for Reason at the front line of historical truth and international justice for all of us.

Señor Presidente, gracias.  ¡Soy feliz de estar en esta altísima compañía, entre los valerosos votantes por la Razón internacional de Khomeini y la Justicia histórica de Ahmadinejad!
Mr President, thank you, I am happy to be in this uplifting company among the courageous voters for Khomeini’s international Reason and Ahmadinejad’s historical Justice!

¡Oh!, y señor Presidente, casi olvidé mencionar que he traido un DVD para Usted.  Se trata de los veteranos ingleses que sirvieron en Palestina en 1945-48, que cuenta una historia muy diferente (al revés de su gobierno hipotecado por las deudas de guerra) de las mentiras que oimos sobre la fundación de Israel. De hecho su testimonio debe ser excluido de las páginas de la historia, porque ellos nunca fueron invitados al Cenotafio, se les negaron sus medallas e incluso el homenaje a sus camaradas muertos lo tuvieron que pagar ellos mismos. En esta sinopsis para mi trilogía "Israel cogido en flagrentes actos de lenguaje mentiroso", menciono la sabiduría del rey Ibn Saud que predijo precisamente el desastre que aquellos ocupantes terroristas judíos han traido a Oriente Medio.  Los Saudíes también tienen un modelo ejemplar en el Rey Ibn Saud, pero, por desgracia, igual que Occidente, también ellos han sido presa de los conspiradores y usureros maestros del engaño.
Oh and Mr President, I almost forgot to mention that I have brought a DVD for presentation to you. It is about the British veterans who served in Palestine 1945-48, who tell a very different story (unlike their war debt-mortgaged government) to the lies we hear about the founding of Israel. Indeed their witness is to be removed from the pages of history, for they were never invited to the Cenotaph, were denied their medals, and even the war memorial to their dead comrades they had to pay for themselves. In this trailer for my trilogy “Israel in Flagrante: Caught in Acts of Twist-speak”, I quote the wisdom of King Ibn Saud who predicted precisely the disaster that these Jewish terrorist occupiers have brought to the Middle East. The Saudis also have a role model in King Ibn Saud, but alas like the West they too have fallen prey to colluding and coat-tailing on the usurer’s swindlespeak.